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Gelesen: Zero Sum Game (von David Mack)


“Zero Sum Game” ist der Auftakt zu der vier-bändigen “Typhon Pact”-Reihe, die die Destiny-Reihe fortsetzt. Rezensionen der anderen drei Teile sind bereits von mir auf Trekzone erschienen, aus verschiedenen Gründen erscheint die Rezension zum Auftakt erst jetzt.

Der Roman beschäfitgt sich stark mit der Kultur der Breen. Dieses Volk, dass sich in “Deep Space Nine” dem Dominion anschloss, ist dem Zuschauer zwar als harter Gegner bekannt, über die Lebensweise weiß man aber nichts.

Das ändert David Mack mit diesem Roman, ohne dabei auf die für ihn typische action-reiche Handlung zu verzichten. Es gelingt ihm auf kurzweilige Art und Weise, eine authentische Kultur zu skizzieren. Dabei erzählt er eine solide Agentenstory, die an Spionage-Geschichten aus dem Kalten Krieg erinnert.

Außerdem greift Mack die “Sektion 31“"-Handlung aus der Anfangszeit des “Deep Space Nine”-Relaunch wieder auf. Das ist gut, aber gleichzeitig bringt das auch ein negatives Thema mit sich: Denn Mack beginnt mit diesem Roman den Relaunch zu zerstören. Seit der letzten Veröffentlichung sind mehrere Jahre vergangen, die Charaktere sind in andere Positionen gerückt, Erklärungen gibt es wenige. Auch in einem anderen Punkt bleibt der Roman hinter den Erwartungen zurück. Wer nach der epischen “Destiny”-Trilogie auf etwas vergleichbares gehofft hat, wird enttäuscht. Warum das so ist und welche Schwächen der Roman noch hat, liest man in der Zweitrezension auf trekzone: Star Trek Typhon Pact: Zero Sum Game (von David Mack)

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