Neue Homepage: Ich habe eine neue Homepage, die man unter www.gedankenecke.com erreicht. Zur Zeit werden Stück für Stück die mittlerweile über 1 000 Beiträge dieses Blogs von mir rüberkopiert (bin bei Oktober 2008 angekommen) und die neuen Artikel seit "Homepagegründung" sind da ebenfalls zu finden. Der größte Vorteil, den die neue Seite bietet ist, dass endlich jeder kommentieren kann und man sich nicht mehr registrieren braucht.
Montag, 2. Juli 2012
"Star Trek"-Romane im Juli
Auch für den Juli habe ich auf Trekzone eine kleine Übersicht über die erscheinenden "Star Trek"-Romane und Comics erstellt. In diesem Juli wird in Deutschland die Serie "Vanguard" mit "Sturm auf den Himmel" beendet, während die Mini-Serie "Welten von Deep Space Nine" mit "Cardassia - Die Lotusblume" beginnt. In Amerika wird die "Titan"-Serie mit "Falling Gods" fortgesetzt und es erscheint ein neuer Comic-Sammelband.

Die komplette Übersicht ist auf Trekzone zu finden:
"Star Trek"-Romane im Juli

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Sonntag, 3. Juni 2012
Schwache Gegner? Oder braucht es keinen Gegner?

Am vergangenen Dienstag beschäftigte sich meine "Sternenfaust"-Kolumne auf dem Zauberspiegel mit der Frage, wer oder was wohl der "starke" Gegner Im Andromeda-Zyklus sein wird. Dabei wird auch die Frage behandelt, ob ein Zyklus wirklich immer einen großen, übermächtigen, nicht zu besiegenden Gegner benötigt, der am Ende klein ist,nichtmehr mächtig ist und besiegt wurde.

Schwache Gegner? Oder braucht es keinen Gegner?

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Freitag, 1. Juni 2012
"Star Trek"-Romane im Juni

Auf Trekzone habe ich einen knappe Meldung über die "Star Trek"-Neuerscheinungen im Monat Juni verfasst. Der deutsche Verlag "Cross Cult" veröffentlicht unter anderem den von mir im Dezember rezensierten Roman "Das jüngste Gericht" in einer deutschen Ausgabe. Die komplette Meldung findet man hier.

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Samstag, 12. Mai 2012
Perry Rhodan Neo: Kreativlose Langeweile

Die zweite Staffel "Perry Rhodan Neo" ist vorbei. Wer meine Rezensionen verfolgt hat wird es gemerkt haben, für alle anderen: In meinen Augen waren die acht Bände eine riesige Enttäuschung. Die Handlung kam nicht voran, anstatt Geschichten zu erzählen, schienen die Autoren keine Ahnung zu haben, wie sie die 160 Seiten eines jeden Romans füllen sollten. Bereits nach der Hälfte der Staffel war deutlich, dass man nur noch auf das Finale zu schrieb. Zu allem Überfluss war das Finale der Staffel dann kreativlos und somit langweilig.

Etwas genauer setzt sich ein Artikel auf dem Zauberspiegel mit dieser unbefriedigenden Staffel auseinander:

Kreativlose Langeweile: »Perry Rhodan Neo« bietet nach zwei Staffeln nichts Neues!

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Samstag, 5. Mai 2012
"Star Trek"-Romane im Mai

Auf Trekzone habe ich kurz zusammengefasst, welche "Star Trek"-Romane im Monat Mai in Deutschland von Cross Cult und in Amerika von Pocket Books veröffentlicht werden.

Literatur im Mai

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Dienstag, 1. Mai 2012
Charakter durch Feature?

Wirkliche Charaktere in einer Heftromanserie zu etablieren, ist schwierig. "Sternenfaust" macht das besser als andere Serien. Inzwischen entwickelt sich in der Serie aber ein kleiner Trend: Interessante Personen werden nicht durch einen erzählerischen Hintergrund, sondern durch ein Feature erzeugt. Gerade der aktuelle Zyklus, in dem zwölf Amulette mit dem Titel Akoluthorum bestimmte Träger, Dodekoren, aussuchen, erhöht die Zahl der Protagonisten mit einem besonderen "Anhängsel".

Um dieses Thema dreht sich die aktuelle "Sternenfaust"-Kolumne auf dem Zauberspiegel:
Charakter durch Feature?

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Dienstag, 17. April 2012
Die Suche nach den Akoluthoren

Zwölf Akoluthoren muss Dana Frost mit der Crew der Sternenfaust III in der Andromeda-Galaxis sammeln, um den kosmischen Appell auszulösen. Dann kann die Milchstraße eventuell vor der Großen Leere bewahrt werden. Bisher wurden in drei Romanen drei Akoluthoren aufgetrieben. Das macht bereits deutlich: Der Zyklus hat einen starken roten Faden, der auf ein Ziel ausgerichtet ist. Denn für die zwölf Amulette stehen lediglich fünfzehn Romane zur Verfügung. Gleichzeitig steht die Sternenfaust in der Andromeda-Galaxis mehr im Mittelpunkt, denn bisher gibt es keine Orte für alternative Handlungen.

Um diese beiden Themen dreht sich die aktuelle Sternenfaust-Kolumne auf dem Zauberspiegel, die den Titel "Die Suche nach den Akoluthoren" trägt.

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Dienstag, 3. April 2012
Keine Reise nach Hause!
Die Sternenfaust ist zu Beginn des "Andromeda"-Zyklus in eine fremde Galaxis transportiert worden. Zu allem Überfluss müssen sich auch noch zwei unterschiedliche Crews zusammenfinden und gemeinsam eine neue Besatzung bilden. Das sorgt für einige Komplikationen.

Die Grundidee hinter dieser Ausgangssituation erinnert ein wenig an die "Star Trek"-Serie "Voyager". In der wurde die Möglichkeiten des interessanten Konzeptes nie ganz ausgeschöpft. Das "Sternenfaust" das wahrscheinlich besser macht, zeigen die ersten beiden Romane des Zyklus.

Und darum geht es in der aktuellen "Sternenfaust"-Kolumne auf dem Zauberspiegel, die den Titel "Keine Reise nach Hause" trägt.

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Samstag, 31. März 2012
Reporter, doppelte Geschichten und am Anfang das Ende?

Der Gemini-Zyklus der Serie "Sternenfaust" ist vorbei. Da ist es - auch verspätet noch - angebracht, auf den Mini-Zyklus zurückzublicken. Da habe ich in einem Kolumnen Beitrag mit dem Titel "Von Reportern und doppelten Geschichten" auf dem Zauberspiegel getan.

Der neue Andromeda-Zyklus überraschte mit einem sehr Fantasy-lastigen Auftaktband. Für die Serie ist ein ungewöhnlicher Start in einen Zyklus jedoch nichts Neues. Zwar gibt es auch in "Sternenfaust" regelmäßig neue, äußerst mächtige Feinde. Doch sie werden nicht von Anfang an präsentiert. Stattdessen erfährt man erst im Verlauf des Zyklus, worum es eigentlich geht. Das macht Zyklen spannender und die Serie besser. Der Beitrag "Am Anfang das Ende?" beschäftigt sich daher mit den vergangenen Zyklenauftakten der Serie.

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Sonntag, 19. Februar 2012
Die große Leere in Ihrem Lauf

Um die Große Leere zu verhindern, rebootete Dana Frost am Ende des letzten Zyklus quasi das Universum. Das war ein schwerer Schock. Denn die Erlebnisse aus 75 Heften waren vorerst aus der Serie getilgt.

Mit der Rückkehr zur Sternenfaust II schien es jedoch auch so, dass die Handlung der Serie wieder etwas bodenständiger wird. Daraus ist nichts geworden. Dafür hat sich die Serie in einer anderen Art stark verändert: Sie ist persönlicher geworden. Die Große Leere hält das bisher allerdings nicht auf.

Weiterlesen auf dem Zauberspiegel

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