Neue Homepage: Ich habe eine neue Homepage, die man unter www.gedankenecke.com erreicht. Zur Zeit werden Stück für Stück die mittlerweile über 1 000 Beiträge dieses Blogs von mir rüberkopiert (bin bei Oktober 2008 angekommen) und die neuen Artikel seit "Homepagegründung" sind da ebenfalls zu finden. Der größte Vorteil, den die neue Seite bietet ist, dass endlich jeder kommentieren kann und man sich nicht mehr registrieren braucht.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Zweigespalten

Seit Band 174 gibt es nicht mehr nur ein "Sternenfaust"-Universum. Stattdessen gibt es jetzt zwei. Ein altes, in dem die Sternenfaust II zerstört wurde und ein neues, in dem dieser Vorfall nicht eingetreten ist. Der aktuelle Sternenfaust-Roman erzählt eine Geschichte in beiden Universen. Das sorgt für ein wenig Verwirrung, doch dem Roman geht es eigentlich um einen konstruierten Unterschied in den beiden Universen.
Der Gemini-Krieg scheint in den beiden Universen gänzlich unterschiedlich abgelaufen zu sein. Der Roman möchte vermitteln, dass dies alleine der unterschiedlichen Rolle Dana Frosts geschuldet ist. Doch das wirkt äußerst übertrieben. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob der Gemini-Krieg nicht anders verlaufen muss, damit das Universum nicht wieder vor der Zerstörung steht.

Diesen Fragen geht die aktuelle "Sternenfaust"-Kolumne auf dem Zauberspiegel unter dem Titel Zweigespalten nach.

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Sonntag, 11. Dezember 2011
Gesellschaftsprobleme

"Sternenfaust" erzählt auch im neuen Zyklus spannende und somit unterhaltsame Geschichten. Dabei ist es überraschend, dass selbst fantastische Handlungsstränge äußerst authentisch wirken. Ledigilich in einem Punkt ist die Serie unglaubwürdig: Ihre menschlichen Gesellschaftsentwürfe sind meist sehr merkwürdig. Während die Solaren Welten in dem letzten Zyklus politisch etwas näher erläutert wurden, ist das für die Genetics nicht der Fall.
Der aktuelle Roman beschäftigt sich jedoch mal wieder mit den internen Problemen der Genetics. Dabei wird auf einen alten, unlogischen Ansatz aufgebaut, der nicht weiter erklärt wird. Welcher Ansatz das ist und was das für Probleme mit sich bringt, ist das Thema der "Sternenfaust"-Kolumne auf dem Zauberspiegel:

Gesellschaftsprobleme

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Montag, 28. November 2011
Ungewiss gelungen

Der neue "Sternenfaust"-Zyklus brachte wieder einen Zeitsprung mit sich. Diesmal ging es jedoch in die andere Richtung: Die Ereignisse der Hefte 100 bis 174 wurden quasi rückgängig gemacht. Doch das Entsetzen hilt nicht lange an, schnell wurde bekannt, dass die Handlung bereits nach zehn Heften wieder in vertraute Gefilde wechseln wird. Nun sind die ersten drei Romane des neuen Zyklus erschienen. Sie sind allesamt gut, zwei sind sogar sehr gelungen.
Doch beim Lesen stellt sich natürlich die Frage, ob die Ereignisse für die Charaktere überhaupt nachhaltig von Bedeutung sind. Schließlich verändert sich die Zeitlinie bald wohl schon wieder. Dass diese Gedanken hinter den spannenden Geschichten zurückbleiben ist eine große Leistung und das Thema der "Sternenfaust"-Kolumne:

Ungewiss gelungen

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Montag, 14. November 2011
Beziehungen

Der aktuelle "Sternenfaust"-Roman ist zum ersten Mal seit langer Zeit komplett aus der Sicht eines einzigen Charakters geschrieben. Das funktioniert überraschend gut. Denn durch den Roman erhält man zum ersten Mal seit langem Einblick in die Gedankenwelt des Bordarztes Tregardes.Dabei werden in diesem Roman mehr Worte über die Schwärmerei des Doktors für die Kommandantin der Sternenfaust als in den vorherigen Bänden. Dabei sind dessen Gefühle seit Band 130 bekannt.
Daher wirft die aktuelle "Sternenfaust"-Kolumne mal einen knappen Blick auf die Beziehungen in der Serie. Bei Sternenfaust dominiert nämlich bereits seit langem der (sehr gelungene) Inhalt, der die Charaktere eher auf Funktionen beschränkt. Die Kolumne findet man auf dem Zauberspiegel unter dem Titel:

Beziehungen

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Montag, 17. Oktober 2011
Gelesen: Utopie Terrania


"Utopie Terrania" setzt die Geschichte aus dem ersten Teil nahtlos fort. Perry Rhodan ist mit seinen drei Kameraden in der Wüste Gobi gelandet. Dort basteln sie mit dem Arkoniden Crest hinter einem effektiven Schutzschirm an einer besseren Zukunft für die Menschheit. Dieser Handlungsstrang ist in seinen Motiven äußerst idealistisch und ein wenig märchenhaft. Doch erst zum Ende passiert wirklich etwas, als arkonidische Roboter mit der Arbeit an der utopischen Stadt "Terrania" beginnen. Das ist aber für die Haupthandlung eigentlich das einzige, das wirklich passiert.

Glücklicherweise wird dieser nicht vorhandene Handlungsfortschritt durch die zahlreichen Nebenhandlungen, die Tempo, Menschlichkeit und interessante Gesellschaftsbeschreibungen mit in den Roman bringen. Dadurch wird der Roman dann doch zu einem kurzweiligen und unterhaltsamen Vergnügen.

Die komplette Rezension findet man auf Sf-Radio:

Perry Rhodan Neo 2 - Utopie Terrania (von Christian Montillon)

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Sonntag, 16. Oktober 2011
Erinnerungen an Maulwürfe und Alpha-Genetics

Vor zwei Wochen ging der Zyklus "Die große Leere" der Serie "Sternenfaust" mit dem gleichnamigen Roman zu Ende. Das Ende machte deutlich, dass es im nächsten Zyklus viel zu erzählen geben wird. Die Handlung wurde vorrübergehend nämlich wieder einige Jahrzehnte zurückgesetzt. Abgesehen von der Diskussion über die Fortsetzung der Handlung, sollte man jedoch auch einmal auf den Zyklus zurückgucken.

Der weist nämlich, wie der vorherige, kaum schwache Romane auf. Für die Kolumne auf dem Zauberspiegel stelle ich noch einmal vier ganz besonders gelungene und drei eher nicht so gelungene Romane des Zyklus vor:

Erinnerungen an Maulwürfe und Alpha-Genetics

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Mittwoch, 12. Oktober 2011
Unmodern aber ereignisreich - "Perry Rhodan Neo"
Vor zwei Wochen erschien der erste Band von "Perry Rhodan Neo". "Sternenstaub" erzählt die Handlung der größten Science-Fiction-Serie der Welt noch einmal modernisiert von vorne. Bei näherer Betrachtung fällt jedoch auf, dass gerade die Aufmachung der Serie alles andere als modern ist. Weder wirkt das Heft besonders peppig, noch machen Titel und Cover wirklich Sinn. Das hätte man anders lösen können.

Was sonst noch bei der Analyse der Aufmachung und des Inhalts auffällt, kann man in einem Artikel auf dem Zauberspiegel nachlesen:

Unmodern aber ereignisreich - "Perry Rhodan Neo"

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Montag, 10. Oktober 2011
Der Leser wird sich zum Ende von Band 174 fragen: "Hat Thomas Höhl den Verstand verloren?"

Der "Große Leere"-Zyklus ist jüngst mit dem gleichnamigen Roman zu Ende gegangen. Das Ende versetzte die Handlung vorerst auf den Stand des Band 99 zurück. Das ist natürlich nach 75 mehrheitlich guten Romanen ein großer Schock.
Dieser Schock war jedoch durchaus angekündigt und muss gar nicht schlecht sein. Denn mit dem Finale wird nicht nur ein ungewöhnlicher Weg, einen Heftromanzyklus aufzulösen, da man endlich einmal ohne eine neue Waffe auskommt. Es besteht auch die Hoffnung, dass sich die bei "Sternenfaust" schon nicht sklavisch eingehaltene Zyklusstruktur der Serie noch weiter auflöst.

Eine Betrachtung des Finales sowie Überlegungen über die Auswirkungen finden sich in der aktuellen "Sternenfaust"-Kolumne:
"Der Leser wird nach dem Ende von Band 174 fragen: "Hat Thomas Höhl den Verstand verloren?""

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Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die große Leere


"Die große Leere" ist der Abschlussband des gleichnamigen Zyklus. Der Roman beendet die größte Bedrohung, die die Erde in dieser Serie erlebt hat, mit einem großen Knall. Nach dem Roman ist erst einmal nichts mehr wie es war. Das schockiert, bietet aber auch Platz für neue Geschichten und vor allem für viele weitere Überraschungen.

Zu dieser überraschenden Wendung führt jedoch eine eher gemächlicher, teilweise sogar überraschend langweiliger Roman. Was an dem Roman gelungen ist, was stört und wie der erste Eindruck dieser neuen, großen Änderung bei "Sternenfaust" ist, kann man in der kompletten Rezension auf SF-Radio nachlesen:

Sternenfaust Band 174 - Die große Leere (von Thomas Höhl)

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Mittwoch, 5. Oktober 2011
Verflechtet

Elf Bände hat die Wiederauflage von "Vampira" mittlerweile schon erreicht. Mittlerweile bilden sich neben der stringenten Haupthandlung auch Nebenhandlungen heraus. Da alle Romane bisher ausschließlich aus der Perspektive der Hauptperson Lilith erzählt werden, kann eine langfristige Nebenhandlungen eigentlich nur aus Andeutungen bestehen. Wie das funktioniert und was in dieser Richtung bisher geschehen ist, beschreibt die aktuelle "Vampira"-Kolumne auf dem Zauberspiegel:
Verflechtet

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