Gelesen: Stürmische See (von Christopher L. Bennett)


Also macht sich die Titan wieder auf den Weg, neue Welten zu erkunden und dorthin zu gehen, wo kein Mensch zuvor gewesen ist.
Wie immer sind zwar keine Menschen an den Orten, aber andere Lebewesen. Diesmal trifft die Titan auf einen Wasserplaneten. Erst nach einer gewissen Zeit entdeckt die Besatzung, dass eine Spezie des Ozeans intelligent ist. Allerdings hat die Crew dabei schon mehr Schaden angerichtet, als sie denkt.
“Stürmische See” ist besonders in den Unterwasserbeschreibungen sehr gelungen. Wie schon in “Die Hunde des Orions” gelingt es Bennett hier ein komplexes Biosystem lebhaft zu beschreiben, nur dass die Handlung diesmal nicht im All, sondern in beklemmender Unterwasseratmosphäre stattfindet. Leider ist die eigentlich Handlung bei weitem nicht so gut und ausdifferenziert wie in “Die Hunde des Orions”. Im Gegenteil: Eine Nebenhandlung ist wirklich schwach und auch die Haupthandlung braucht zu lange, um wirklich in Fahrt zu kommen.
Die komplette Rezension des Buches findet man auf trekzone:
Star Trek Titan: Stürmische See (von Christopher L. Bennett)